Seite drucken | Fenster schliessen
Eidgenössisches Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport

Faktenblätter des Bereichs Bevölkerungsschutz


 

  • Bevölkerungsschutz

    Der Auftrag des Bevölkerungsschutzes ist der Schutz der Bevölkerung und ihrer Lebensgrundlagen bei Katastrophen und in Notlagen sowie im Fall eines bewaffneten Konflikts. Der Bevölkerungsschutz stellt Führung, Schutz, Rettung und Hilfe zur Bewältigung solcher Ereignisse sicher. Er trägt dazu bei, Schäden zu begrenzen und zu bewältigen.

    Publiziert am: 09.11.2011 | Grösse: 47 Kb | Typ: PDF

 

  • Zivilschutz

    Der Zivilschutz ist zuständig für die Bereitstellung der Schutzinfrastruktur und der Mittel für die Alarmierung der Bevölkerung, für die Betreuung von schutzsuchenden und von obdachlosen Personen und für den Schutz von Kulturgütern. Der Zivilschutz unterstützt die anderen Partnerorganisationen insbesondere bei Langzeiteinsätzen. Er führt Instandstellungsarbeiten aus und verstärkt die Führungsunterstützung und die Logistik. Zudem kann der Zivilschutz für Aufgaben zu Gunsten der Gemeinschaft eingesetzt werden.

    Publiziert am: 25.11.2011 | Grösse: 118 Kb | Typ: PDF

 

  • Schutzbauten

    Schutzbauten werden – seit den 1960er Jahren – primär für den Fall des bewaffneten Konflikts erstellt, können aber auch bei Katastrophen und in Notlagen als Notunterkünfte genutzt werden. Sanitätsdienstliche Anlagen könnten beispielsweise im Pandemiefall genutzt werden, um mit ihren Kapazitäten überlastete Spitäler zu ergänzen.

    Publiziert am: 21.08.2009 | Grösse: 29 Kb | Typ: PDF

 

  • Bessere Warnung und Alarmierung der Bevölkerung bei Naturgefahren OWARNA

    Nach den Unwettern vom August 2005 hat der Bundesrat das Projekt OWARNA in Auftrag gegeben, um Schwächen bei der Warnung und Alarmierung zu finden und Vorschläge zur Optimierung auszuarbeiten. Am 30. Mai 2007 stimmte der Bundesrat einem Bündel von Massnahmen zu, welche die Reaktionsfähigkeit des Bundes bei Naturgefahren verbessern sollen.

    Publiziert am: 21.08.2009 | Grösse: 28 Kb | Typ: PDF

 

  • Sicherheitsnetz Funk der Schweiz POLYCOM

    Die schnelle und direkte Kommunikation zwischen den verschiedenen Einsatzorganisationen und den Krisenstäben – auch über Kantonsgrenzen hinweg – ist für die erfolgreiche Ereignisbewältigung ein entscheidender Erfolgsfaktor. POLYCOM ermöglicht es allen Behörden und Organisationen für Rettung und Sicherheit (BORS) des Bundes, der Kantone und der Gemeinden erstmals seit Einführung der drahtlosen Kommunikation, ein schweizweit einheitliches System zu nutzen.

    Publiziert am: 21.08.2009 | Grösse: 28 Kb | Typ: PDF

 

  • Projekt SICHERHEITSLABOR VBS

    Fachleute sind sich darüber einig, dass der Schutz vor biologischen Gefahren und Bedrohungen sowohl national als auch international verbessert werden muss. Dies haben auch die jüngsten Epidemien, ausgelöst durch SARS und das Vogelgrippe-Virus, deutlich aufgezeigt. Auch ein Terroranschlag mit biologischen Waffen kann nicht ausgeschlossen werden. Zudem muss trotz Bio-logiewaffenkonvention davon ausgegangen werden, dass bestimmte Länder weiterhin militärische B-Waffen-programme betreiben. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund der in den vergangenen Jahren beobachteten rasanten Fortschritte in der Biotechnologie und den in diesem Bereich zu erwartenden künftigen Entwicklungen.

    Publiziert am: 25.09.2007 | Grösse: 217 Kb | Typ: PDF

 

Für Fragen zu dieser Seite: Bereich Bevölkerungsschutz
Zuletzt aktualisiert am: 25.11.2011
Kontakt
  • VBS
    Bundesamt für Bevölkerungsschutz
    Monbijoustrasse 51a
    CH-3003 Bern
    T +41 31 322 50 11
    F +41 31 322 59 89
    Kontaktformular
Seite drucken | Fenster schliessen