Faktenblätter des Bereichs Verteidigung
- Liquidation der Schützenpanzer 63/89 M-113 KAWEST
Der Schützenpanzer 63/89 M-113 KAWEST wurde bei den mechanisierte Verbänden durch den Schützenpanzer 2000 abgelöst, weil er insbesondere hinsichtlich Sicherheit, Schutz, Wirkung und Mobilität den modernen Anforderungen für die Abwehr eines militärischen An-griffs nicht mehr entsprach. Im Einsatz konnte er dem Panzer 87 Leo aufgrund seiner be-grenzten technischen Leistungsfähigkeit nicht folgen. Deshalb war er als Gefechtsfeldfahr-zeug für die Panzergrenadiere nicht mehr geeignet.
Publiziert am: 31.05.2012 | Grösse: 41 Kb | Typ: PDF
- Kooperationen mit Bildungspartner
Seit 2007 ist die HKA bestrebt, Kooperationen mit Fachhochschulen einzugehen. Ziel ist es, die in der militärischen Führungsausbildung und -praxis erworbenen Fähigkeiten an bestimmte Weiterausbildungsprogramme (EMBA, MAS, DAS, CAS) in Form von ECTS-Kreditpunkten (Credits) anzurechnen. Durch die Anrechenbarkeit sollen die militärischen Kader einen Vorteil für die zivile Weiterausbildung erhalten.
Publiziert am: 30.04.2012 | Grösse: 34 Kb | Typ: PDF
- Die angespannte finanzielle Lage der Armee
Die finanzielle Lage der Schweizer Armee hat sich im Laufe der vergangenen Jahre auf Grund von verschiedenen Sparmassnahmen des Bundes verschärft. Dies führt dazu, dass Mittel für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt fehlen.
Publiziert am: 31.03.2010 | Grösse: 41 Kb | Typ: PDF
- Die Armeeapotheke und ihre Pandemievorbereitung
Die Armeeapotheke ist das logistische Kompetenzzentrum der Armee und der Bundesverwaltung für pharmazeutische Produkte, Medizinprodukte und Medizintechnik. Sie ist verantwortlich für die Sicherstellung der materiellen Bereitschaft des Armee Sanitätsdienstes und ist zentrale Beschaffungsstelle für Sanitätsmaterial für die Bundesverwaltung.
Publiziert am: 30.07.2009 | Grösse: 33 Kb | Typ: PDF
- Sozialdienst der Armee
Der Sozialdienst der Armee (SDA) leistet einen wichtigen Beitrag zugunsten unserer Soldaten. Er bietet Schutz vor materiellen und immateriellen Schäden, die durch die Erfüllung der obligatorischen Militärdienstpflicht für einen Angehörigen der Armee (AdA) entstehen können.
Publiziert am: 08.02.2013 | Grösse: 53 Kb | Typ: PDF
- Suizide in der Armee
Suizidraten in der Milizarmee - Vergleich der Suizidhäufigkeit in der Zivilbevölkerung mit jener in der Armee - Daten und Schlussfolgerungen
Publiziert am: 14.11.2008 | Grösse: 22 Kb | Typ: PDF
- Lärmmessung - Lärmberechnung - Lärmbeurteilung
Zur Quantifizierung und Beurteilung von Lärm werden verschiedene Pegel verwendet, die unterschiedliche Bedeutungen und Funktionen haben. Alle diese Pegel werden in Dezibel angegeben, was leider immer wieder zu Verwechslungen führt oder auch für unstatthafte Vergleiche genutzt wird. Grundsätzlich kann zwischen Schallpegeln und dem Beurteilungspegel unterschieden werden.
Publiziert am: 31.01.2008 | Grösse: 27 Kb | Typ: PDF
- Internationale Beiträge der Schweizer Armee
Die internationalen Beiträge der Schweizer Armee sind in den Aktivitätsfeldern der schweize-rischen Aussen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik und der diesbezüglichen Gesamtstra-tegien des Bundesrates eingebettet. Sie sind aber auch integraler Bestandteil der Kooperationsfelder mit bi- und multinationalen Partnern und internationaler Regimes (zB EAPC/PfP, OSZE, UNO etc). Die Verknüpfung der sicherheitspolitischen Instrumente bestimmt dementsprechend auch den strategischen Leitgedanken auf militärpolitischer Stufe und verankert dabei das Leistungsprofil der Armee im Rahmen einer umfassenden Präventions- und Stabilisierungsstrategie.
Publiziert am: 30.01.2008 | Grösse: 34 Kb | Typ: PDF
- PSO-Strategie
Am 8. September 2004 hat der Bundesrat die Absicht bekräftigt, ab 2008 über die Fähigkeit zu verfügen, bis zu 500 Armeeangehörige für militärische Friedensförderungseinsätze bereitstellen zu können. Damit bestätigte er die entsprechenden Aussagen im Armeeleitbild XXI und im sicherheitspolitischen Bericht 2000. Am 5. Juli 2006 hat sich der Bundesrat mit der Frage der konkreten Ausgestaltung des Kapazitätsausbaus befasst. Grundlage für diese Aussprache war ein vom EDA und vom VBS gemeinsam erarbeitetes Strategiepapier.
Publiziert am: 10.05.2007 | Grösse: 24 Kb | Typ: PDF
- Was heisst Verteidigung?
Die sicherheitspolitischen Aufgaben der Armee wurden in der Bundesverfassung vom 29. Mai 1874 und im Bundesgesetz vom 12. April 1907 über die Militärorganisation nicht umschrieben. Diese ergaben sich aus dem Zweckartikel der Bundesverfassung: "Behauptung der Unabhängigkeit des Vaterlandes gegen Aussen, Handhabung von Ruhe und Ordnung im Innern, Schutz der Freiheit und Rechte der Eidgenossen und Beförderung der gemeinsamen Wohlfahrt."
Publiziert am: 22.02.2007 | Grösse: 38 Kb | Typ: PDF
- Unterschiedliche Personalkategorien in der Gruppe Verteidigung
Das Personal der Gruppe Verteidigung zeichnet sich durch eine Vielzahl von Personalkategorien aus. Diese Heterogenität ergibt sich aus den unterschiedlichen Aufgabenstellungen.
Publiziert am: 12.12.2006 | Grösse: 44 Kb | Typ: PDF
- Verordnung über den Einsatz militärischer Mittel für zivile und ausserdienstliche Tätigkeiten
Verordnung über den Einsatz militärischer Mittel für zivile und ausserdienstliche Tätigkeiten: Einsätze gemäss VEMZ sind ein Beitrag der Armee an die Realisierung von grossen zivilen Unterfangen von besonderer Bedeutung. Sie können aber auch eine gezielte Hilfe im Falle von besonderen Situationen sein. Diese Hilfe unterscheidet sich klar von Einsätzen wie Katastrophenhilfe, Humanitärer Hilfe und von den Subsidiären Sicherungseinseinsätzen der Armee.
Publiziert am: 30.11.2006 | Grösse: 40 Kb | Typ: PDF




