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Eidgenössisches Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport

Faktenblätter des Bereichs Verteidigung


 

  • Kooperationen mit Bildungspartner

    Seit 2007 ist die HKA bestrebt, Kooperationen mit Fachhochschulen einzugehen. Ziel ist es, die in der militärischen Führungsausbildung und -praxis erworbenen Fähigkeiten an bestimmte Weiterausbildungsprogramme (EMBA, MAS, DAS, CAS) in Form von ECTS-Kreditpunkten (Credits) anzurechnen. Durch die Anrechenbarkeit sollen die militärischen Kader einen Vorteil für die zivile Weiterausbildung erhalten.

    Publiziert am: 22.04.2014 | Grösse: 890 Kb | Typ: PDF

 

  • Die angespannte finanzielle Lage der Armee

    Die finanzielle Lage der Schweizer Armee hat sich im Laufe der vergangenen Jahre auf Grund von verschiedenen Sparmassnahmen des Bundes verschärft. Dies führt dazu, dass Mittel für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt fehlen.

    Publiziert am: 31.03.2010 | Grösse: 41 Kb | Typ: PDF

 

  • Die Armeeapotheke und ihre Pandemievorbereitung

    Die Armeeapotheke ist das logistische Kompetenzzentrum der Armee und der Bundesverwaltung für pharmazeutische Produkte, Medizinprodukte und Medizintechnik. Sie ist verantwortlich für die Sicherstellung der materiellen Bereitschaft des Armee Sanitätsdienstes und ist zentrale Beschaffungsstelle für Sanitätsmaterial für die Bundesverwaltung.

    Publiziert am: 30.07.2009 | Grösse: 33 Kb | Typ: PDF

 

  • Sozialdienst der Armee

    Der Sozialdienst der Armee (SDA) leistet einen wichtigen Beitrag zugunsten unserer Soldaten. Er bietet Schutz vor materiellen und immateriellen Schäden, die durch die Erfüllung der obligatorischen Militärdienstpflicht für einen Angehörigen der Armee (AdA) entstehen können.

    Publiziert am: 19.02.2014 | Grösse: 47 Kb | Typ: PDF

 

  • Suizide in der Armee

    Suizidraten in der Milizarmee - Vergleich der Suizidhäufigkeit in der Zivilbevölkerung mit jener in der Armee - Daten und Schlussfolgerungen

    Publiziert am: 14.11.2008 | Grösse: 22 Kb | Typ: PDF

 

  • Internationale Beiträge der Schweizer Armee

    Die internationalen Beiträge der Schweizer Armee sind in den Aktivitätsfeldern der schweize-rischen Aussen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik und der diesbezüglichen Gesamtstra-tegien des Bundesrates eingebettet. Sie sind aber auch integraler Bestandteil der Kooperationsfelder mit bi- und multinationalen Partnern und internationaler Regimes (zB EAPC/PfP, OSZE, UNO etc). Die Verknüpfung der sicherheitspolitischen Instrumente bestimmt dementsprechend auch den strategischen Leitgedanken auf militärpolitischer Stufe und verankert dabei das Leistungsprofil der Armee im Rahmen einer umfassenden Präventions- und Stabilisierungsstrategie.

    Publiziert am: 30.01.2008 | Grösse: 34 Kb | Typ: PDF

 

  • PSO-Strategie

    Am 8. September 2004 hat der Bundesrat die Absicht bekräftigt, ab 2008 über die Fähigkeit zu verfügen, bis zu 500 Armeeangehörige für militärische Friedensförderungseinsätze bereitstellen zu können. Damit bestätigte er die entsprechenden Aussagen im Armeeleitbild XXI und im sicherheitspolitischen Bericht 2000. Am 5. Juli 2006 hat sich der Bundesrat mit der Frage der konkreten Ausgestaltung des Kapazitätsausbaus befasst. Grundlage für diese Aussprache war ein vom EDA und vom VBS gemeinsam erarbeitetes Strategiepapier.

    Publiziert am: 10.05.2007 | Grösse: 24 Kb | Typ: PDF

 

  • Was heisst Verteidigung?

    Die sicherheitspolitischen Aufgaben der Armee wurden in der Bundesverfassung vom 29. Mai 1874 und im Bundesgesetz vom 12. April 1907 über die Militärorganisation nicht umschrieben. Diese ergaben sich aus dem Zweckartikel der Bundesverfassung: "Behauptung der Unabhängigkeit des Vaterlandes gegen Aussen, Handhabung von Ruhe und Ordnung im Innern, Schutz der Freiheit und Rechte der Eidgenossen und Beförderung der gemeinsamen Wohlfahrt."

    Publiziert am: 22.02.2007 | Grösse: 38 Kb | Typ: PDF

 

 

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