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MedienmitteilungVeröffentlicht am 13. Januar 2026

Arbeitsgruppe zur Sicherstellung bestmöglicher Rahmenbedingungen für die Lifesciences in der Schweiz

Bern, 13.01.2026 — Eine Arbeitsgruppe wird prüfen, wie bestmögliche Rahmenbedingungen für die Lifesciences und die pharmazeutische Industrie in der Schweiz geschaffen werden können. Die Gruppe «Lifesciences-Standort» wurde vom Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung, Bundespräsident Guy Parmelin, und der Vorsteherin des Eidgenössischen Departements des Innern, Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, eingesetzt. Die Arbeitsgruppe, die ihre erste Sitzung am Montag, 12. Januar abgehalten hat, soll ihnen bis Ende 2026 einen Bericht vorlegen.

Die Arbeitsgruppe hat den Auftrag, die gegenwärtigen Rahmenbedingungen in der Schweiz für die Entwicklung der Lifesciences und der pharmazeutischen Industrie zu analysieren. In einem umfassenden Ansatz soll sie alle Faktoren untersuchen, die den Wirtschaftsstandort Schweiz für diese Branchen beeinflussen. Sie soll die wichtigsten Herausforderungen identifizieren und konkrete Vorschläge zu deren Bewältigung formulieren unter Berücksichtigung der Grundsätze der Wirtschafts-, Sozial- und Gesundheitspolitik des Bundesrats. Die Arbeitsgruppe wird erst nach Abschluss ihrer Arbeit kommunizieren.

Die Arbeitsgruppe steht unter der Leitung des Berner Regierungsrats Pierre Alain Schnegg. Sie besteht aus:
-       zwei Personen aus der pharmazeutischen Industrie (scienceindustries, Interpharma, vips)
sowie je einer Person, die folgende Organisationen vertritt:
-       Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK)
-       Konferenz Kantonaler Volkswirtschaftsdirektorinnen und Volkswirtschaftsdirektoren (VDK)
-       Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (GS-WBF)
-       Eidgenössisches Departement des Innern (GS-EDI)
-       Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)
-       Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Für die Diskussion der jeweiligen Themen wird die Arbeitsgruppe weitere Organisationen sowie Expertinnen und Experten einladen.