Neubeurteilung zum ehemaligen Munitionslager Mitholz

Ehemaliges Munitionslager Mitholz

Übersicht

Ein Zwischenbericht einer Expertengruppe kommt zum Schluss, dass im ehemaligen Munitionslager Mitholz ein höheres Risiko für eine weitere Explosion von Munitionsrückständen besteht als bisher angenommen. Laut dem Zwischenbericht besteht jedoch keine Notwendigkeit, Sofortmassnahmen für die lokale Bevölkerung zu ergreifen. Bundesrat Guy Parmelin sowie die Autoren des Zwischenberichts haben die Bevölkerung in Mitholz an einer Informationsveranstaltung sowie auch die betroffenen Behörden orientiert. Zudem wurden neben dem Zwischenbericht der Expertengruppe diverse historische Dokumente publik gemacht. Unter der Nummer 058 464 73 00 hat das VBS eine Hotline eingerichtet, an die sich die Bevölkerung jederzeit wenden kann.

Neue Risikobeurteilung führt zu anderen Schlüssen als früher

Im 2. Weltkrieg wurde in Mitholz (Gemeinde Kandergrund BE) ein unterirdisches militärisches Munitionslager gebaut. 1947 kam es darin zu Explosionen, wobei 9 Menschen starben. Explodiert war ein Teil der eingelagerten rund 7000 Bruttotonnen Munition. Ein weiterer Teil konnte daraufhin geräumt werden. Aufgrund einer Schätzung befinden sich in den eingestürzten Anlageteilen und im Schuttkegel davor noch rund 3500 Bruttotonnen Munition mit mehreren hundert Tonnen Sprengstoff. Frühere Beurteilungen in den Jahren 1949 und 1986 kamen jeweils zum Schluss, dass bei einer weiteren Explosion nur mit kleinen Schäden zu rechnen sei und dass die Anlage weiter genutzt werden könne.

Im Zuge von Planungen für ein neues Rechenzentrum in der Anlage hat das VBS Ende 2017 eine neue Risikobeurteilung in Auftrag gegeben. Die Untersuchung führte ein Team von externen Experten durch, unterstützt von verschiedenen Experten des VBS. Laut einem Zwischenbericht besteht in den verschütteten Anlageteilen ein höheres Risiko als bisher angenommen, dass äussere Einwirkungen wie ein Felssturz, ein Einsturz weiterer Anlageteile oder auch eine Selbstzündung der verschütteten Munitionsrückstände eine Explosion verursachen könnten. Dies könnte Schäden in der Anlage selber sowie in der nahen Umgebung verursachen. Die Experten kommen dabei zum Schluss, dass die Grenzwerte der heute geltenden Regelungen im Umgang mit Risiken nicht eingehalten werden.

Bundesrat setzt Arbeitsgruppe ein

Laut den Experten besteht aufgrund dieser Feststellungen keine Notwendigkeit, um für die lokale Bevölkerung Sofortmassnahmen zu ergreifen. Es wird aber empfohlen, Massnahmen zur Risikosenkung zu erarbeiten. Der Bundesrat hat deshalb das VBS beauftragt, eine Arbeitsgruppe zu bilden. Ihr werden Vertreter aller betroffenen Departemente des Bundes, weiterer Behörden sowie weiterer betroffenen Stellen angehören. Sie soll so rasch wie möglich gebildet werden. Brigitte Rindlisbacher, die frühere Generalsekretärin und Leiterin der Abteilung Raum und Umwelt des VBS, übernimmt die Leitung der Arbeitsgruppe. Zu deren Aufgaben gehört insbesondere, weitergehende Untersuchungen wie etwa ein geologisches Gutachten vorzunehmen, konkrete Massnahmen zur Senkung des Risikos für die Umgebung zu prüfen oder rechtliche Folgen zu klären.

Schliessung der Truppenunterkunft

Weitere Empfehlungen des Zwischenberichts betreffen ausschliesslich das VBS. Diese wurden auf Anweisung des Chefs VBS, Bundesrat Guy Parmelin, bereits umgesetzt oder deren Umsetzung ist im Gang. Dazu gehört, die Truppenunterkunft und ein Lager der Armeeapotheke, die beide in unmittelbarer Nähe zu den Munitionsrückständen liegen, zu schliessen. Auf ein neues Bauvorhaben in Mitholz wird ebenfalls verzichtet.

Der vollständige Bericht der Experten liegt in der zweiten Jahreshälfte vor. Das VBS wurde beauftragt, den Bundesrat über den vollständigen Bericht und das weitere Vorgehen bezüglich dieser Risikobeurteilung zu informieren.

FAQ

Bevölkerung

Rund 100 bis 150 Anwohnerinnen und Anwohner und rund 30 Liegenschaften.

Unter der Nummer 058 464 73 00 hat das VBS eine Hotline eingerichtet, an die sich die Bevölkerung jederzeit wenden kann.
 

Laut dem Zwischenbericht besteht keine Notwendigkeit, Sofortmassnahmen für die lokale Bevölkerung zu ergreifen. Eine mindestens vorübergehende Evakuierung kann notwendig werden, wenn in der Anlage Arbeiten wie etwa Räumungen stattfinden müssten.

An den Wohnhäusern selbst ist dies kaum möglich. Massnahmen müssten im ehemaligen Munitionslager selbst getroffen werden. Solche zu prüfen, gehört zu den Aufgaben der Arbeitsgruppe, die der Bundesrat eingesetzt hat.

Gebäudeschäden, die durch Explosion entstehen, sind im Kanton Bern seit 1971 durch die obligatorische Gebäudeversicherung gedeckt.

Der Gebäudeversicherungswert, der als Basis für die gesetzliche Grunddeckung der GVB dient, ändert sich durch die neue Risikobeurteilung nicht. Was die amtliche Werte und die Verkehrswerte der betroffenen Gebäude betrifft, ist noch zu klären.

Bahn/Strasse

Laut dem Zwischenbericht besteht keine Notwendigkeit, Sofortmassnahmen für eine Schliessung der Strasse oder Bahnstrecke zu ergreifen. Eine mindestens temporäre Schliessung kann notwendig werden, wenn in der Anlage Arbeiten wie etwa Räumungen stattfinden müssten.

Risikobeurteilung Expertengruppe – Einordnung und Auswirkungen

Gemäss dem bereinigten Expertenbericht vom 9. Februar 1948/14. Juli 1949 entschied die damalige Expertenkommission, dass eine erneute Munitionslagerung in den ehemaligen Munitionskammern in Mitholz nicht in Frage kommt. Als verbleibende Gefahrenquellen wurden nur mögliche Ereignisse infolge der Restmunition im Bahnstollen betrachtet oder erwartet, die maximal zu kleinen Lokalschäden führen könnten. Die Expertenkommission entschied, dass die Anlage Mitholz als Materiallager, als Werkstätten oder als unterirdisches Spital weiterverwendet werden kann.

Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten für die Armeeapotheke 1986 erfolgte mindestens eine qualitative Beurteilung durch die damalige Gruppe für Rüstungsdienste (GRD). Die GRD hielt fest, dass durch die Munitionsrückstände keine Gefährdung für die im Bau befindende Armeeapotheke in Mitholz bestand. Worauf diese Stellungnahme der GRD vom 14. Februar 1986 basiert, ist jedoch unklar. Die heutige Expertengruppe hat ausser dieser Aussage keine weiteren Dokumente oder Berechnungen dazu gefunden.

Bis 2017 wurde davon ausgegangen, dass die Gefährdung für die bestehenden Anlageteile und die Umgebung klein ist. Im Zusammenhang mit den Überlegungen zum Bau eines Rechenzentrums 2017 wurde aber die Frage aufgeworfen, wie dies mit dem heutigen Stand des Wissens bewertet würde, und eine Risikobeurteilung unter Beizug externer Experten durchgeführt. Diese Risikobeurteilung basiert auf Begehungen und einer historischen Untersuchung (d.h. der Auswertung der zahlreichen Dokumente zur Belegung vor dem Ereignis, dem Ereignis selbst sowie den Räumprotokollen). Der Zwischenbericht der Risikobeurteilung liegt seit dem 27. April 2018 vor. Laut diesem Zwischenbericht muss das Risiko höher eingeschätzt werden, als bisher angenommen. Die Resultate dieses Zwischenberichts wurden durch beigezogene unabhängige Experten aus Deutschland plausibilisiert. Dem Bundesrat und der Expertengruppe war es dabei wichtig, raschmöglichst die Behörden, die Medien und die Bevölkerung vor Ort zu informieren.

Die ermittelten Risiken liegen deutlich über den zulässigen Grenzwerten gemäss Weisungen über das Sicherheitskonzept für den Umgang mit Munition und Explosivstoffen (WSUME) und bei der Störfallverordnung im nicht akzeptablen Bereich.

Die Experten haben mit zwei Szenarien gearbeitet:

  • 1 Tonne Sprengstoff mit einer Eintretenswahrscheinlichkeit von einmal alle 300 Jahre: Diese Ereignisgrösse hält die Vorgaben der Störfallverordnung ein, überschreitet aber die Grenzwerte der «Weisungen über das Sicherheitskonzept für den Umgang mit Munition und Explosivstoffen».
  • 10 Tonnen Sprengstoff mit einer Eintretenswahrscheinlichkeit von einmal alle 3000 Jahre; Diese Ereignisgrösse hält weder die Vorgaben der Störfallverordnung noch die Grenzwerte der «Weisungen über das Sicherheitskonzept für den Umgang mit Munition und Explosivstoffen» ein.
     

In Zusammenhang mit den Überlegungen zum Bau eines Rechenzentrums wurde eine Risikobeurteilung unter Beizug externer Experten durchgeführt. Diese basiert auf Begehungen und einer historischen Untersuchung. Die Resultate wurden durch beigezogene Experten aus Deutschland plausibilisiert. Es liegt ein Zwischenbericht vom 27. April 2018 vor. Der Schlussbericht wird in der zweiten Jahreshälfte vorliegen.

Im Jahr 1986. Damals erfolgte bei Bauarbeiten für die Armeeapotheke mindestens eine qualitative Beurteilung durch einen Physiker der damaligen Gruppe Rüstung. Diese hielt fest, dass durch die Altlasten keine Gefährdung für die neue Anlage entstehe. Worauf diese Stellungnahme basiert ist jedoch unklar. Der Physiker und seine Vorgesetzten, die vermutlich die Situation ebenfalls kannten, sind in der Zwischenzeit verstorben.

Mittlerweile haben sich die Möglichkeiten und Methoden für solche Beurteilungen deutlich verbessert. Hinzu kommt, dass sich die gesetzlichen Bestimmungen im Umgang mit Risiken verschärft haben. Das heisst, dass die Situation vor Ort heute anders beurteilt wird als früher.

Besonders in den Jahren nach dem Zeiten Weltkrieg kam es zu Unglücken in mehreren Munitionslagern. An den meisten Orten wurden die Munitionsrückstände geräumt. Hier eine Übersicht über die heute bekannten Altlasten:

Anlage  Unglücksjahr  Anlagetyp  Altlasten
Ebikon am Rotsee 1916  Oberirdisches Munitionsmagazin und Versuchsstelle für Handgranaten (Lager für 15'000 Handgranaten) Restliche Handgranaten wurden in den Rotsee entsorgt. 1979 wurden 765 geborgen. Im Jahr 2000 wurden weitere 350 Handgranaten geborgen.
Uttigen  1943  Oberirdisches Munitionsmagazin Munitions-einzelstücke, keine grossen Mengen.
Ruis  1946  Unterirdische Felsanlage Nein.
Dailly  1946  Artilleriewerk Dailly Nein.
Mitholz  1947  Unterirdische Felsanlage mit Bahnverladekaverne  Grosse Munitionsmengen
Göschenen  1948  Unterirdische Felsanlage Nein.
Saignelégier  1987  Oberirdisches Munitionslager Munitions-einzelstücke, keine grossen Mengen.
Susten Stein-gletscher  1992  Unterirdische Felsanlage Keine Mengen, welche zu grossen Ereignissen führen könnten und eine relevante Gefährdung für die Umgebung erzeugen würden.

Mehr dazu im Dossier «Boden und Altlasten»

Nein, eine selbstständige Detonation kann praktisch ausgeschlossen werden. Das haben Abklärungen im Jahr 2012 ergeben (Medienmitteilung vom 3.2.2012) Die Munition wurde teilweise von fahrenden Schiffen ohne Munitionsverpackungen in den Schweizer Seen versenkt. Dadurch bildete sich keine grosse Konzentration an Munition wie beispielsweise in Mitholz. Des Weiteren ist die Munition unter einer Schicht Schlick und somit von äusseren Einflüssen wie Luftsauerstoff abgeschlossen.

Mehr dazu im Dossier «Munitionen in Schweizer Seen»

Nein. Die heutige Lagerung der Munition unterscheidet sich komplett von der damaligen Lagerung. Die Munition unterliegt heute einem strengen Munitionsüberwachungsprozess, welcher durch die Abteilung Wissenschaft und Technologie von armasuisse durchgeführt wird.

Heutige Munitionslager sind dadurch gekennzeichnet, dass

  • die Zünder getrennt von der Wirkmunition gelagert werden;
  • die Zünder über mehr als ein Sicherheitssystem verfügen;
  • kontrollierte Lagerbedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit) herrschen, welche überwacht werden;
  • sie mit Munition belegt sind, die dem Stand der Technik entspricht;
  • auch die Munitionslagerbauten dem Stand der Technik entsprechen und über eine Risikoanalyse verfügen.

Gewisse Informationen über militärische Anlagen wie beispielsweise Munitionslager sind schutzwürdig und werden aus Sicherheitsüberlegungen der Öffentlichkeit nicht offenbart. Diese Informationen betreffen insbesondere die Standorte solcher Anlagen. Zivile und militärische Blaulichtorganisationen werden mittels den VERTRAULICH klassifizierten Störfalldispositiven informiert.

Teilweise, es wird aber auf jeden Fall mit einer Risikoanalyse nachgewiesen, dass die Sicherheitskriterien gemäss Weisungen über das Sicherheitskonzept für den Umgang mit Munition und Explosivstoffen (WSUME) und Störfallverordnung eingehalten werden. Ungünstig gelegene Lager werden wenn möglich geschlossen oder die Belegung wurde stark reduziert.

Die Sicherheitskriterien gemäss Weisungen über das Sicherheitskonzept für den Umgang mit Munition und Explosivstoffen (WSUME) und Störfallverordnung werden eingehalten. Die technischen Grundlagen dafür wie auch die Sicherheitskriterien in den WSUME werden periodisch durch Experten (intern und extern) überprüft und permanent weiterentwickelt. Sie entsprechen dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik und sind international validiert.

Im Zuge der Erarbeitung des Zwischenberichtes wurden zwei deutsche Experten für ein Korreferat (Zweitmeinung) zum Vorgehenskonzept beigezogen. Diese bestätigten, dass das Vorgehenskonzept zielorientiert sei und dem Stand der Technik entspreche. Sie betrachten die der Risikoanalyse zugrundeliegenden Szenarien als begründet und die bisherigen Schlussfolgerungen als nachvollziehbar. Sie betrachten diese aber als vorläufig. Für eine abschliessende, belastbare Ereignisanalyse bedarf es auch aus ihrer Sicht weiterer technischer und geologischer Abklärungen.

Nein. Die Situation der Munitionsrückstände unter dem Schuttkegel ist weniger kritisch als im ehemaligen Bahnstollen. Es werden unter dem Schuttkegel keine grösseren Anhäufungen vermutet.

Experten-Empfehlungen

Laut den Experten besteht keine Notwendigkeit, um für die lokale Bevölkerung Sofortmassnahmen zu ergreifen. Es wird aber empfohlen, Massnahmen zur Risikosenkung zu erarbeiten. Der Bundesrat hat deshalb das VBS beauftragt, eine Arbeitsgruppe zu bilden. Dabei wird das Bundesamt für Umwelt (BAFU) einbezogen. Weitere Empfehlungen des Zwischenberichts betreffen ausschliesslich das VBS. Diese wurden auf Anweisung des Chefs VBS, Bundesrat Guy Parmelin, bereits umgesetzt oder deren Umsetzung ist im Gang. Dazu gehört, die Truppenunterkunft und ein Lager der Armeeapotheke, die beide in unmittelbarer Nähe zu den Munitionsrückständen liegen, zu schliessen. Auf ein neues Bauvorhaben (Rechenzentrum) in Mitholz wird ebenfalls verzichtet.

Arbeitsgruppe

Zu den Aufgaben der Arbeitsgruppe gehört insbesondere, weitergehende Untersuchungen wie etwa ein geologisches Gutachten vorzunehmen, konkrete Massnahmen zur Senkung des Risikos für die Umgebung zu prüfen oder rechtliche Folgen zu klären.

Brigitte Rindlisbacher, die frühere Generalsekretärin und Leiterin der Abteilung Raum und Umwelt des VBS, übernimmt die Leitung der Arbeitsgruppe. Diese soll so rasch wie möglich gebildet werden. Ihr werden Vertreter aller betroffenen Departemente des Bundes, weiterer Behörden sowie weiterer betroffenen Stellen angehören.

Das kann noch nicht beantwortet werden, da viele Fragen offen sind. Es wird aber fortlaufend informiert.

Ehemaliges Munitionslager Mitholz

Die Anlage Mitholz wurde während des 2. Weltkrieg als Munitionsanlage «in der Fluh» gebaut.

Die Anlage wurde nicht mehr als Munitionsanlage genutzt. Sie wurde seither und bis heute als Lager der Armeeapotheke und Truppenunterkunft genutzt

Seit dem Ereignis 1947 lagert neben den Munitionsrückständen keine Munition mehr im Lager Mitholz. Die Munitionsrückstände bestehen neben Munition kleineren Kalibers vor allem aus Artilleriegranaten verschiedenen Kalibers und Bomben bis zu 50 Kilogramm.

Nein, die Anlage Mitholz ist am 25. Juni 2018 vom Chef der Armee aus dem Verzeichnis der militärischen Anlagen gestrichen worden und unterliegt nicht mehr diesen Schutzvorschriften.

Agenda

Agenda

Stand Juni 2018
Schritt  Datum 
Auftrag zu neuer Riskobeurteilung ehemaliges Munitionslager Mitholz Ende 2017
Bundesrat setzt Arbeitsgruppe ein 27. Juni 2018
Information Bevölkerung  28. Juni 2018 und fortlaufend
Schliessung Truppenunterkunft und Lager Armeeapotheke Umgesetzt oder im Gang
Konstituierung Arbeitsgruppe So rasch wie möglich
Schlussbericht Expertengruppe 2. Halbjahr 2018

Medienmitteilungen

Dokumente

Alle

Videos

Medienkonferenz vom 28. Juni 2018

Fotos

Wohin kann sich die Bevölkerung bei Fragen wenden?
Tel.
+41 58 464 73 00

Unter dieser Nummer hat das VBS eine Hotline eingerichtet, an die sich die Bevölkerung jederzeit wenden kann.


Kontakt drucken