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Veröffentlicht am 7. Dezember 2022

Medienmitteilungen

VBS

20. März 2026

Armeebotschaft 2026: Bundesrat stärkt die Abwehr von Angriffen aus der Distanz

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. März 2026 die Armeebotschaft 2026 verabschiedet. Er beantragt dem Parlament Verpflichtungskredite von rund 3,4 Milliarden Franken. Im Zentrum stehen der Ausbau der bodengestützten Luftverteidigung, der Schutz vor Drohnen sowie zusätzliche Fähigkeiten im Cyberraum. Damit stärkt der Bundesrat die Abwehr der wahrscheinlichsten Bedrohungen – Angriffe aus der Distanz und hybride Konflikte.

20. März 2026

Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren der Armee

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 20. März 2026 folgende Ernennungen von Höheren Stabsoffizieren beschlossen.

20. März 2026

Das VBS setzt die Vorbereitungen im Hinblick auf die Teilnahme am Katastrophenschutzverfahren der EU (UCPM) fort

Der verheerende Brand von Crans-Montana hat die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit für die Bewältigung von Katastrophen verdeutlicht. Der Katastrophenschutzmechanismus der Europäischen Union, Union Civil Protection Mechanism (UCPM), hat der Schweiz in entscheidendem Ausmass geholfen, schnell Dutzende schwer verbrannter Patientinnen und Patienten in spezialisierte Spitäler ins Ausland zu verlegen, und so dazu beigetragen, zahlreiche Leben zu retten. Anlässlich seiner Sitzung vom 20. März 2026 wurde der Bundesrat über die ersten aus dieser Zusammenarbeit mit dem UCPM gezogenen Lehren unterrichtet. Das VBS setzt seine Vorbereitungen im Hinblick darauf fort, gemäss Parlamentsauftrag das Gesuch für die Teilnahme am Mechanismus zu stellen.

20. März 2026

Bundesrat verabschiedet Botschaft zum Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen

Der Bundesrat regelt den Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB-Kataster) klarer und verbessert den Zugang zu den Grundstücksinformationen. An seiner Sitzung vom 20. März 2026 hat er die Botschaft zur dafür erforderlichen Änderung des Geoinformationsgesetzes (GeoIG) zuhanden des Parlaments verabschiedet.

19. März 2026

Staatssekretär Markus Mäder zum sicherheitspolitischen Austausch in Wien

Markus Mäder, Staatssekretär für Sicherheitspolitik, reist am 19. März nach Wien, wo er Peter Vorhofer, den österreichischen Berater der Bundesregierung für nationale Sicherheit, staatliche Resilienz, umfassende Landesverteidigung, Krisenvorsorge und Krisenbewältigung, trifft. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen das Lagebild sowie die europäische Sicherheit. Auf dem Programm stehen zudem ein Besuch des Bundeslagezentrums und des Complexity Science Hub sowie ein Treffen mit Generalsekretär Arnold Kammel.

18. März 2026

Petra Kobler wird neue Leiterin Kompetenzbereich armasuisse Immobilien

Der Rüstungschef, Urs Loher, hat im Einvernehmen mit dem Chef des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Bundesrat Martin Pfister, Petra Kobler zur neuen Leiterin des Kompetenzbereichs armasuisse Immobilien ernannt. Sie tritt die Stelle am 1. Mai 2026 an.

16. März 2026

Weiterentwicklungen in der Personensicherheitsprüfung

Die Fachstelle Personensicherheitsprüfung VBS im Staatssekretariat für Sicherheitspolitik SEPOS verbessert mit einer Reihe von Massnahmen die Prozesse und Wirksamkeit bei Personensicherheitsprüfungen. Die Prozesse werden digitalisiert und vereinfacht und die Handhabung von Prüfungen bei Auslandaufenthalt wird vereinheitlicht. Weitere Verbesserungen werden in der nächsten Revision des Informationssicherheitsgesetzes berücksichtigt. Diese Weiterentwicklung entspricht den Erkenntnissen und Empfehlungen der Internen Revision VBS.

16. März 2026

Armee trainiert mit Kampfflugzeugen in St. Stephan und Alpnach

Die Luftwaffe führt eine Dezentralisierung im Raum Berner Oberland und Innerschweiz durch. Zwischen dem 16. März und dem 20. März 2026 betreibt sie an einzelnen Tagen den Flugbetrieb mit F/A-18 Kampfjets sowie mit Leichtflugzeugen von den Flugplätzen St. Stephan (BE) und Alpnach (OW) aus. Damit stärkt die Luftwaffe die Fähigkeit, ihre Flugzeuge auch von zivilen oder improvisierten Standorten aus einzusetzen.

14. März 2026

Bundesrat entscheidet über Überfluggesuche der USA

Der Bundesrat hat heute über mehrere Überfluggesuche für Militärluftfahrzeuge der USA entschieden. Zwei Gesuche im Kontext des Kriegs im Iran werden abgelehnt, ein Wartungsflug sowie zwei Überfluggesuche für Transportflugzeuge genehmigt. Zudem hat der Bundesrat entschieden, wie die zuständigen Stellen mit weiteren Gesuchen umgehen werden.

10. März 2026

Hochrangige Delegation der Armee besucht die Bundeswehrübung «Medic Quadriga 26»

Der Chef der Logistikbasis der Armee, Divisionär Rolf A. Siegenthaler, besucht heute gemeinsam mit dem Oberfeldarzt, Divisionär Andreas Stettbacher, die Bundeswehrübung «Medic Quadriga 26» in Berlin. Die Reise erfolgt auf persönliche Einladung des Befehlshabers Zentraler Sanitätsdienst der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ralf Hoffmann und dem Befehlshaber des Unterstützungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Funke.

6. März 2026

Bodengestützte Luftverteidigung grösserer Reichweite: Bundesrat prüft die Beschaffung eines zusätzlichen Systems

Angesichts der angespannten geopolitischen Lage und der zunehmenden Bedrohung durch Distanzwaffen will der Bundesrat die Luftverteidigung gezielt stärken. Neben der Beschaffung des Systems zur bodengestützten Luftverteidigung grösserer Reichweite Patriot wird die Beschaffung eines zusätzlichen, bevorzugt in Europa produzierten, Systems geprüft. Dies hat er an seiner Sitzung vom 6. März 2026 entschieden.

6. März 2026

F-35A: Der Bundesrat verzichtet auf die ursprüngliche Anzahl von 36 Flugzeugen

Angesichts der sich zuspitzenden sicherheitspolitischen Lage bekräftigt der Bundesrat seinen Entscheid vom 12. Dezember 2025 zur Beschaffung des Kampfflugzeugs F-35A. Innerhalb des vom Volk bewilligten Finanzvolumens soll die maximal mögliche Anzahl Flugzeuge beschafft werden. Auf einen Zusatzkredit, um die ursprünglich geplante Anzahl von 36 Flugzeugen zu erreichen, verzichtet der Bundesrat aus finanzpolitischen Gründen. Um jedoch Mehrkosten für Teuerung, die Entwicklung der Rohstoffpreise und weitere Faktoren auszugleichen, hat der Bundesrat in seiner Sitzung vom 6. März 2026 beschlossen, dem Parlament im Rahmen der Armeebotschaft 2026 einen Zusatzkredit von 394 Millionen Franken zu beantragen und damit das bewilligte Finanzvolumen auszuschöpfen.

6. März 2026

Befristete Mehrwertsteuer-Erhöhung zur Stärkung der Sicherheit und Verteidigung: Bundesrat eröffnet die Vernehmlassung

Angesichts der verschlechterten geopolitischen Lage will der Bundesrat die Sicherheit und Verteidigung der Schweiz substanziell stärken. Eine befristete Mehrwertsteuererhöhung soll es ermöglichen, der Armee und den sicherheitsrelevanten zivilen Bundesämtern jene finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Bevölkerung und das Land gegen die wahrscheinlichsten Bedrohungen besser zu schützen – namentlich gegen hybride Aktivitäten und Angriffe aus der Distanz. Der Bundesrat hat dazu in seiner Sitzung vom 6. März 2026 die Vernehmlassung zur befristeten Erhöhung der Mehrwertsteuer, zur Schaffung eines Rüstungsfonds und zur Änderung des Mehrwertsteuergesetztes eröffnet.

6. März 2026

RLE@NDP: Stabilisierungsmassnahmen zur Sicherung von Zeitplan und Budget

Das Projekt «RLE@NDP» zur Erneuerung zentraler Komponenten des Luftraumüberwachungssystems Florako befindet sich in einer entscheidenden Phase. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 6. März 2026 über den aktuellen Stand des Projekts informiert. Erkenntnisse, die dank der Test- und Referenzplattform gesammelt werden konnten, zeigen, dass der Personal- und Zeitbedarf erheblich höher ist als ursprünglich angenommen. Das VBS hat gemeinsam mit den Lieferantinnen Massnahmen vorbereitet.

5. März 2026

Schweiz stärkt die Zusammenarbeit mit der EU im aussen- und sicherheitspolitischen Bereich

Aussenminister Ignazio Cassis und Verteidigungsminister Martin Pfister haben sich am 5. März 2026 in Zürich mit der Hohen Vertreterin der EU für Aussen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas getroffen. Dabei unterzeichnete Bundesrat Ignazio Cassis mit der EU-Aussenbeauftragten Kaja Kallas eine gemeinsame Erklärung zur Stärkung der aussen- und sicherheitspolitischen Zusammenarbeit. Zudem wurde ein Abkommen abgeschlossen, das die Beteiligung der Schweiz an EU-Friedensmissionen vereinfacht. Die neuen Vereinbarungen sind nicht Teil des Pakets Schweiz–EU (Bilaterale III).

5. März 2026

Arbeitsbesuch des Chefs der Armee bei den Ständigen Missionen der Schweiz bei der NATO und der EU in Brüssel

Vom 5. bis 6. März 2026 stattet der Chef der Armee, Korpskommandant Benedikt Roos, den Ständigen Missionen der Schweiz in Brüssel einen Arbeitsbesuch ab. Dieser ermöglicht es ihm, sich einen Überblick über die relevanten Akteure und Prozesse innerhalb der NATO und der EU zu verschaffen.

4. März 2026

Spitzensportförderung der Armee: Vier Para-Athleten in Milano/Cortina sind Sportsoldaten

An den Paralympischen Winterspielen in Milano/Cortina werden 4 von insgesamt 9 Schweizer Athleten als Sportsoldaten antreten. 3 von ihnen haben die Spitzensport-Rekrutenschule in Magglingen absolviert.

3. März 2026

2025 leistete die Armee 5,7 Millionen Diensttage

2025 haben die Angehörigen der Schweizer Armee 5,7 Millionen Diensttage und damit rund 180'000 Tage mehr als 2024 geleistet. Davon entfielen 210'847 Diensttage auf Operationen, Einsätze und Unterstützungsleistungen. Die Truppenaufwände beliefen sich auf 207,2 Millionen Franken.

2. März 2026

Der Chef Kommando Cyber besucht das Kommando der US-Streitkräfte in Europa

Der Chef Kommando Cyber der Schweizer Armee, Divisionär Simon Müller, besucht vom 1. bis 2. März 2026 das Europäische Kommando der Streitkräfte der Vereinigten Staaten (USEUCOM) in Stuttgart. Beim Besuch geht es insbesondere um die Stärkung der Zusammenarbeit im Cyber- und elektromagnetischen Raum zwischen den USA und der Schweiz.

2. März 2026

Bevölkerungsschutz: Pandemie und Strommangellage sind die grössten Risiken

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) hat die vierte Auflage seiner nationalen Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) abgeschlossen. Als grösste der untersuchten Risiken werden darin die zwei Gefährdungen Pandemie und Strommangellage identifiziert. Der bewaffnete Konflikt bleibt im Fokus mit dem mit Abstand grössten Schadensausmass. Die Erkenntnisse aus KNS 2025 dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes und sind damit wichtiger Bestandteil der umfassenden Sicherheitspolitik der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 über den Schlussbericht informiert.

27. Februar 2026

Übung mit Lastwagen beim Kernkraftwerk Beznau

Am Dienstag, 3. März 2026 üben Einsatzkräfte des Bundes, der Armee und des Kernkraftwerks Beznau (AG) den Transport von Notfallmaterial. Dabei werden verschiedene Lasten vom Lager Reitnau (AG) zum Kernkraftwerk transportiert und an unterschiedlichen Absetzpunkten auf dem KKW-Gelände platziert. Die Lärmbelastung für die Bevölkerung wird möglichst gering gehalten.

27. Februar 2026

Divisionär Patrick Gauchat beendet erfolgreichen Einsatz als Chef der UNTSO

Divisionär Patrick Gauchat, Chef der UNO-Friedensmission UNTSO, beendet Ende Februar 2026 seinen Einsatz. Während seiner Amtszeit leitete er die erste Friedensmission der UNO in einer sicherheitspolitisch anspruchsvollen Phase, geprägt von erheblichen Spannungen und einer volatilen Lage im Nahen Osten. Mit seiner Führung, seiner Erfahrung und seinem diplomatischen Geschick leistete er einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung und Deeskalation in der Region.

26. Februar 2026

Keine Tiefengeothermie für Nationales Sportzentrum Magglingen

Das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL verfolgt das ursprünglich geplante Tiefengeothermie-Projekt aus wirtschaftlichen Gründen und wegen hoher Projektrisiken nicht mehr weiter. Für die künftige Wärmeversorgung des Nationalen Sportzentrums in Magglingen prüft das BBL weiterhin verschiedene Optionen. Ziel bleibt die vollständige Dekarbonisierung des Areals.

24. Februar 2026

Staatssekretär für Sicherheitspolitik in Washington D.C. für Austausch zu Sicherheits- und Verteidigungspolitik

Am 25. Februar 2026 finden Gespräche zwischen den Verteidigungsministerien der Schweiz und den USA in Washington D.C. statt. Markus Mäder, Staatssekretär für Sicherheitspolitik, leitet die Schweizer Delegation. Ziel ist es, die Sicherheitslage und die bilaterale Zusammenarbeit zu besprechen. Im Fokus stehen die sicherheitspolitische Lage in Europa und die Entwicklung der transatlantischen Beziehungen.

19. Februar 2026

Umsetzung Ethik-Vorgaben: Rund 80 Prozent der nationalen Sportverbände erfüllen sämtliche Anforderungen

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Sportorganisationen, die Finanzhilfen des Bundes beziehen, Massnahmen im Bereich der Ethik umsetzen. Das Bundesamt für Sport BASPO hat per Ende 2025 die Umsetzung der Vorgaben an eine gute Organisation und Verwaltungsführung (Good Governance) in nationalen Sportverbänden überprüft. Dabei zeigt sich, dass von 69 überprüften Verbänden rund 80 Prozent sämtliche Vorgaben erfüllen.

19. Februar 2026

IC Forum 2026 in Genf – Herausforderungen und Zukunft der humanitären Hilfe im Mittelpunkt

Mehr als 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 120 Ländern werden vor Ort und online zum 5. International Cooperation Forum (IC Forum) erwartet, das am 26. und 27. Februar 2026 in Genf stattfindet. Beim IC Forum treffen sich die wichtigsten Akteure der internationalen Zusammenarbeit, um über aktuelle Herausforderungen und die Zukunft der humanitären Hilfe zu diskutieren. Die Bundesräte Ignazio Cassis und Martin Pfister sowie Tom Fletcher, UNO-Untergeneralsekretär für humanitäre Angelegenheiten, und IKRK-Präsidentin Mirjana Spoljaric werden ebenfalls anwesend sein und sich mit zahlreichen internationalen Expertinnen und Experten austauschen.

19. Februar 2026

Der Chef Kommando Operationen besucht die Schweizer Truppen im Kosovo

Korpskommandant Laurent Michaud, Chef Kommando Operationen, besucht vom 19. bis 20. Februar 2026 die in der Kosovo Force (KFOR) im Einsatz stehenden Schweizer Armeeangehörigen.

18. Februar 2026

Besserer Schutz der kritischen Infrastrukturen in der Schweiz

Der Bundesrat will kritische Infrastrukturen, die für Bevölkerung und Wirtschaft der Schweiz essenziell sind, besser gegen Ausfälle aller Art schützen. Auch die wichtigsten elektronischen Daten von Bund, Kantonen und kritischen Infrastrukturen sollen einen besseren Schutz gegen Cyberangriffe und Manipulation erhalten. Deshalb hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 18. Februar 2026 entschieden, in Umsetzung zweier überwiesener Motionen die Arbeiten für entsprechende Gesetzesentwürfe voranzutreiben, um die Resilienz und die Datensicherheit kritischer Infrastrukturen zu verbessern.

18. Februar 2026

Die Schweiz verstärkt 2027 ihren Einsatz zugunsten der friedensfördernden Mission in Bosnien und Herzegowina

An seiner Sitzung vom 18. Februar 2026 verabschiedete der Bundesrat die Botschaft zuhanden des Parlaments, die eine zeitlich befristete Verstärkung des Beitrags der Schweiz im Jahr 2027 um 12 bewaffnete Armeeangehörige zugunsten der multinationalen European Union Force in Bosnien und Herzegowina (EUFOR ALTHEA) vorsieht. Die 12 zusätzlichen Armeeangehörigen werden in den Bereichen Transport und Stabsarbeit eingesetzt. Vor dem Hintergrund der politischen Krisen im Land spielt die Mission EUFOR ALTHEA eine wesentliche Rolle für die Stabilisierung. Der Schweiz würde ihr Beitrag ermöglichen, die Europäische Union bei deren Stabilisierungsbemühungen in einer für die Schweiz wichtigen Region zu unterstützen. Der bewaffnete Einsatz muss nun vom Parlament genehmigt werden.

17. Februar 2026

Brandkatastrophe Crans-Montana: Nationale Koordination für die Rückverlegung der Patientinnen und Patienten in die Schweiz

Erste Patientinnen und Patienten der Brandkatastrophe von Crans-Montana konnten aufgrund ihres verbesserten Zustandes bereits aus den Brandzentren im Ausland in die Rehabilitation in der Schweiz überführt werden. Bund, Kantone und betroffene Institutionen treffen gemeinsam Vorbereitungen, damit bei der Rückverlegung die bestmögliche Anschlussbehandlung garantiert ist und den Bedürfnissen der Patientinnen und Patienten und ihren Angehörigen möglichst gut entsprochen werden kann.

13. Februar 2026

Von-Wattenwyl-Gespräche vom 13. Februar 2026

An den ersten Von-Wattenwyl-Gesprächen des Jahres am Freitag, 13. Februar 2026, ist eine Delegation des Bundesrates unter der Leitung von Bundespräsident Guy Parmelin mit den Spitzen der Bundesratsparteien zusammengekommen. Seitens der Landesregierung nahmen auch die Bundesräte Ignazio Cassis, Beat Jans und Martin Pfister sowie Bundeskanzler Viktor Rossi an den Gesprächen teil. Im Zentrum des Austausches standen die Beziehungen Schweiz-EU und die Stärkung der Sicherheit.

13. Februar 2026

Aufforderung zum Obligatorischen Schiess-Programm wird digital

Im Rahmen der Digitalisierung werden auch im ausserdienstlichen Schiesswesen die Prozesse modernisiert. Angehörige der Armee erhalten die Aufforderung zum Absolvieren des Obligatorischen Programms neu digital über den Dienstmanager. Die bisherigen Prozesse bleiben während einer Übergangsphase bestehen.

12. Februar 2026

Publikationshinweis: Projektbericht VBS für das 2. Halbjahr 2025

Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat seinen Projektbericht für das 2. Halbjahr 2025 publiziert. Der Bericht im Webformat erscheint halbjährlich und gibt Auskunft über den aktuellen Stand der wichtigsten Top-Projekte des Departementes per 30. Juni und per 31. Dezember.

12. Februar 2026

Die Bundesräte Martin Pfister, Ignazio Cassis und Beat Jans nehmen an der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 teil

Die Bundesräte Martin Pfister, Ignazio Cassis und Beat Jans nehmen an der Münchner Sicherheitskonferenz teil, die vom 13. bis 15. Februar 2026 stattfindet. In einem sich stark wandelnden Sicherheitsumfeld ermöglicht die Konferenz einen hochrangigen Austausch über die Stärkung der Sicherheit Europas. Auch bietet sie Gelegenheit, Werte wie Frieden und Rechtsstaatlichkeit zu fördern.

12. Februar 2026

ZHAW rechnet militärische Kaderausbildung an Studiengänge an

Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) rechnet künftig in verschiedenen Studiengängen die militärische Kaderausbildung an. Als erste Fachhochschule anerkennt die ZHAW die Kaderlaufbahn als Arbeitswelterfahrung. Dies regelt eine kürzlich unterzeichnete Vereinbarung zwischen der ZHAW und der Armee.

11. Februar 2026

Stand der IKT-Vorhaben im VBS

Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 11. Februar 2026 über den Stand der wichtigsten IKT-Vorhaben im VBS informiert. Dabei nahm er Kenntnis von der Umsetzung und der Wirksamkeit der ergriffenen Steuerungs- und Aufsichtsmassnahmen.

11. Februar 2026

Frühzeitige Informationen vor Bedrohungen: Bundesrat will den Austausch von Luftlagedaten mit Partnern stärken

Der Bundesrat will den Schutz vor Bedrohungen aus der Luft weiter erhöhen. Er hat an seiner Sitzung vom 11.02.2026 beschlossen, Verhandlungen aufzunehmen, um internationale Abkommen zum Austausch von Luftlagedaten zu erweitern oder neu abzuschliessen. So soll die Schweiz rechtzeitig Hinweise auf potenzielle Bedrohungen erhalten – noch bevor diese den eigenen Luftraum erreichen – und wertvolle Vorwarnzeit für Bevölkerung und Armee gewinnen.

11. Februar 2026

Bundesrat genehmigt internationales Übungsprogramm der Armee 2026

An seiner Sitzung vom 11. Februar 2026 hat der Bundesrat das Übungsprogramm für die internationale militärische Ausbildungszusammenarbeit 2026 genehmigt. Das Programm enthält Übungen im Rahmen der Partnerschaft für den Frieden sowie Übungen, die nicht bereits durch bilaterale Rahmenausbildungsabkommen gedeckt sind.

10. Februar 2026

Erneutes vorläufiges Fahrverbot für die Schützenpanzer M113 der Armee

Bei der Instandhaltung an den Schützenpanzern des Typs M113 wurden technische Probleme am Seitenantrieb festgestellt, welche den Schützenpanzer unter Umständen lenk- und bremsunfähig machen können. Sicherheit hat höchste Priorität, deshalb hat die Armee ein vorläufiges Fahrverbot für die gesamte M113-Flotte verfügt. Betroffen sind 238 Fahrzeuge.

9. Februar 2026

Von-Wattenwyl-Gespräche vom 13. Februar 2026

Die ersten Von-Wattenwyl-Gespräche des Jahres finden am Freitag, 13. Februar 2026, statt. Die Delegation der Landesregierung wird von Bundespräsident Guy Parmelin geleitet. Teilnehmen werden zudem die Bundesräte Ignazio Cassis, Beat Jans und Martin Pfister sowie Bundeskanzler Viktor Rossi. Schwerpunktthemen der Gespräche mit den Spitzen der Bundesratsparteien sind die Beziehungen Schweiz-EU und die Stärkung der Sicherheit und Verteidigung der Schweiz.Kompromisse finden

9. Februar 2026

Rekrut der BODLUV RS 33 in Emmen an Meningitis erkrankt

In der BODLUV RS 33 (Rekrutenschule Bodengestützte Luftverteidigung 33) in Emmen ist ein Rekrut an einer Meningitis erkrankt. Er befindet sich in Spitalpflege. Rund 120 weitere Rekrutinnen und Rekruten werden prophylaktisch behandelt und können vorsorglich nicht in den Wochenendurlaub.

6. Februar 2026

Rüstungschef auf Dienstreise in Singapur und Südkorea

Der Rüstungschef Urs Loher war vom 2. bis 6. Februar 2026 auf Dienstreise in Singapur und Südkorea. In diesem Rahmen fanden Treffen mit verschiedenen Behörden, Organisationen und Firmen statt. Zudem besuchte der Rüstungschef die Singapore Airshow 2026.

5. Februar 2026

Universität Luzern und Armee lancieren CAS in Aufsuchender Seelsorge mit Schwerpunkt Armeeseelsorge

Die Theologische Fakultät der Universität Luzern und die Höhere Kaderausbildung der Armee (HKA) initiieren das Certificate of Advanced Studies (CAS) in Aufsuchender Seelsorge mit Schwerpunkt Armeeseelsorge. Dieses Weiterbildungsprogramm ist Bestandteil des Technischen Lehrgangs Armeeseelsorge.

5. Februar 2026

Staatssekretär für Sicherheitspolitik in London für sicherheitspolitischen Dialog

Am 6. Februar 2026 finden Gespräche zwischen den Verteidigungsministerien der Schweiz und dem Vereinigten Königreich in London statt. Markus Mäder, Staatssekretär für Sicherheitspolitik, leitet die Schweizer Delegation. Ziel des sicherheitspolitischen Dialogs ist es, die bilaterale Zusammenarbeit in diesem Bereich zu stärken. Im Fokus stehen die aktuelle Lage in Europa sowie die Entwicklung der transatlantischen Beziehungen.

4. Februar 2026

Sirenentest 2026 erfolgreich verlaufen

Am heutigen Sirenentest haben über 5'000 stationäre Sirenen in der ganzen Schweiz geheult. 99 Prozent der getesteten Sirenen funktionieren einwandfrei. Für die Alertswiss-App wurden im Verlauf des Tages über 15 Mio. Push-Mitteilungen verschickt. Mehrere Kantone testeten zusätzlich ihre mobilen Sirenen.

4. Februar 2026

Bundesrat Martin Pfister unterstützt Schweizer Sportlerinnen und Sportler an Olympischen Winterspielen Milano Cortina

Der Chef des Eidgenössischen Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS, Bundesrat Martin Pfister, besucht die Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 und unterstützt vor Ort die Schweizer Sportlerinnen und Sportler. Er nutzt die Gelegenheit auch, um sich mit hochrangigen Funktionärinnen und Funktionären verschiedener Sportverbände und Sportinstitutionen über sportpolitische Themen auszutauschen.

4. Februar 2026

Stellvertretende Staatssekretärin für Sicherheitspolitik am Gipfel in Spanien zu verantwortungsvoller Nutzung von künstlicher Intelligenz im Militärbereich

Vom 4. bis 5. Februar 2026 findet in A Coruña, Spanien, der dritte Gipfel zur verantwortungsvollen Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Militärbereich (Responsible Use of AI in the Military Domain, REAIM) statt. Die stellvertretende Staatssekretärin für Sicherheitspolitik, Pälvi Pulli, leitet die schweizerische Delegation.

3. Februar 2026

Brandkatastrophe Crans-Montana: Schweizer Fachteams besuchten Patientinnen und Patienten in ausländischen Verbrennungszentren

Die zwei am 21. Januar aktivierten Swiss Contact Teams (SCTs) besuchten bis am 30. Januar alle Patientinnen und Patienten mit Schweizer Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz in der Schweiz, welche in Spezialkliniken in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien behandelt werden. Die Besuche zeigten, dass die bestmögliche medizinische Versorgung weiterhin sichergestellt und die internationale Solidarität sehr gross ist. Die Absprachen mit dem medizinischen Fachpersonal und Angehörigen vor Ort sind eine wichtige Grundlage für die Vorbereitung und Koordination der Weiterbehandlung.

2. Februar 2026

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz veröffentlicht eine Vorlage für Notfallpläne zum besseren Schutz von Kulturgütern im Krisenfall

Kulturgüter haben nicht nur künstlerischen und historischen Wert, sie sind auch identitätsstiftend für die Gesellschaft und die Schweiz. Notlagen können Kulturgüter genauso bedrohen wie Wasser- oder Feuerschäden. Auch in bewaffneten Konflikten wird das kulturelle Erbe eines Landes oft gezielt angegriffen. Zur Verstärkung des Kulturgüterschutzes veröffentlicht das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) eine neue, digitale Vorlage, die kulturellen Institutionen und verantwortlichen Personen ermöglicht, Schutzmassnahmen für die in ihrer Obhut stehenden Kulturgüter zu planen.

30. Januar 2026

Eine Delegation des Bundesamts für Bevölkerungsschutz reist nach Österreich, um den Austausch mit den Amtskolleginnen und Amtskollegen zu stärken und die Katastrophe von Crans-Montana zu thematisieren

Eine Delegation des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BABS) war am 29. und 30. Januar 2026 in Österreich, um dort die Amtskolleginnen und Amtskollegen der Direktion Organisation, Ressourcen und Krisenmanagement (ORK) zu treffen. Gegenstand der Diskussionen waren verschiedene künftige, aber auch aktuelle Themen, insbesondere die Brandkatastrophe von Crans-Montana, die in der Silvesternacht zahlreiche Opfer forderte. Erörtert wurde die effiziente Zusammenarbeit mit mehreren europäischen Ländern, die der Schweiz im Rahmen des EU-Katastrophenschutzmechanismus (UCPM) Hilfe leisteten.